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"...interessant, spannend, zusammen betörend schön..."

Mal sanftmütig, dann wieder roh, mal schwebend, dann wieder geerdet – authentisch und verträumt: LUAH hat sich mit ihren Arrangements, der ungewöhnlichen Instrumentierung und der Symbiose von Singer-Sonwriter, Artpop und brasilianischem Tropicalismo „eine eigene Nische (…) erarbeitet“ (Stefan Franzen, Jazzthing). Die Kompositionen bedienen sich dabei der weichen englischen sowie der melodischen portugiesischen Sprache - abgeleitet vom portugiesischen Wort „lua“ (dt.: Mond) entstand auch der Name der Band.

Zu dritt bewegen sich die Musikerinnen gekonnt zwischen Mainstream und Unvorhergesehenem, sei es mit ihren Stimmen, jazzigen Gitarrenlinien, Glockenspiel-Einwürfen, Perkussions- oder Synthesizer-Klängen. Immer wieder verflechten sich die drei Stimmen zu einem gemeinsamen Farbgewebe und führen in Kombination mit einem jazzigen Gitarrensound zu einem ausdrucksstarken und unkonventionellen Klangbild.

Mit ihrem individuellen Sound stand die Band bereits im Finale des Osnabrücker Study Up Jazz Wettbewerbs und gewann 2019 das Voting des Jazztube Festivals in Bonn. In diesem Jahr schaffte es die Band in die engere Auswahl des Wettbewerbs „Women in Jazz – next generation“. Dokumentiert wurde die bisherige Arbeit auf ihrem Debütalbum „LUAH – Sunlit “ (Timezone, 2019) und ihrer EP „LUAH – Deeply Blue„ (2020). Im März diesen Jahres hat das Trio außerdem ihr zweites Album „MO VI MENTO“ aufgenommen, das im März 2022 beim Münsteraner Label „Ladies & Ladys“ veröffentlicht werden wird.

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LUAH hat sich "eine eigene Nische mit sonnigen Vokalsätzen, folkigen Arrangements und jazzigen Harmonien erarbeitet. Dabei lassen sich Verwandschaften zur frühen Joni Mitschell herauslauschen, eine Prise akustisches Dream-Pop-Feeling kommt hinein, und die Würze entsteht durch Samba- und Bossa-Einstreuungen ins Repertoire. Detailverliebt sind die Songs immer, platzieren clean gespielte E-Gitarre, Ukulele und Glockenspieleffekte als unaufdringliche Partner für die hellen Vokalisen."        
                       
Stefan Franzen, JAZZTHING

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"Drei sehr unterschiedlichen Stimmen, die einzeln interessant, spannend, zusammen betörend schön klingen, drei Temperamente und eine Komponistin und Arrangeurin, die wirklich brilliant ist: Elsa Johanna Mohr navigierte das Trio von ätherischen Stimmexperimenten über brasilianisch angehauchte Bossa- und Sambaträume zu folkigen Balladen. Perfekter Zusammenklang der drei jungen Sängerinnen. (...) Gitarre, Ukulele und Perkussion machten den Auftritt von LUAH zum großen Abenteuer."

 - Thomas Kliemann, Bonner Generalanzeiger

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"(...) wenn Musik verbindet, sind diese Künstlerinnen das akustische Idealbild. Ihre Musik ist ein spannender Mix aus Jazz, Folk, Pop, Blues, Samba und einer Portion Ethno. Mit Charme und Energie, in (...) Englisch und Portugiesisch gesungen, wirkten ihre Arrangements in dieser Vielfalt unwiderstehlich, wie der Sog einer Schwingtür, hinein in ein mondänes, und vor allem buntes Hotel der Extraklasse.
 

 - Marie Brück, Bergneustadt Generalanzeiger

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"(...) Der Hauptgesang von Mohr wechselt vom Englischen ins Portugiesische, ihre geschmeidige Stimme wird mal elektronisch verfremdet, mal gibt sie den Rhythmus und nähert sich dem Beatboxing an. (...) und auch dann, wenn es doch einmal kitschig zu werden droht – ein Songtitel lautet übersetzt „So süß wie Honig“ – , besticht die verführerische Melodie der romanischen Sprache, die Mohr so wunderbar einsetzt."
 

- Maria Gambino, Kölner Stadtanzeiger

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Elsa Johanna Mohr
(vocals, ukulele, percussion, composition)

Elsa Johanna Mohr (*1990), gebürtig aus Düsseldorf, studierte von 2011-2015 portugiesische und brasilianische Literaturwissenschaft in München und von 2015-2019 Jazzgesang in Osnabrück, wo sie u.a. Unterricht bei Simin Tander,  Anne Hartkamp,  Tobias Christl,  Esra Dalfidan und Efrat Alony erhielt. Seit 2 1/2 Jahren wohnt die Sängerin in Köln, wo sie in mehreren Bandprojekten involviert ist und als Gesangpädagogin arbeitet. Einen ihrer markantesten musikalischen Schwerpunkte bildet die brasilianische Musik, da die Musikerin insgesamt 1 1/2 Jahre ihres Lebens in Brasilien verbrachte. In ihren Bands  LUAH (Trio: Jazz/Folk/Pop/brazilian), ANTIGUA (Quartett: Gypysyjazz/Weltmusik) und Magia Encanta (Duo: brazilian jazz/pop), sowie auch in ihrem Soloprojekt, agiert Elsa Johanna Mohr nicht nur als Sängerin, sondern auch als Bandleaderin, Komponistin und Multiinstrumentalistin (Gitarre/ Ukulele/ Percussion).

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Lena-Larissa Senge
(vocals, synthesizer, glockenspiel, percussion)

Die Sängerin und Komponistin Lena-Larissa Senge (*1993) aus Bad Salzuflen, studierte von 2012-2017 Jazzgesang am Institut für Musik in Osnabrück, u.a. bei Anne Hartkamp, Simin Tander und Efrat Alony. Nach Abschluss ihres Bachelorstudiums zog es sie nach Köln, wo sie neben ihrem Masterstudium in Musikvermittlung derzeit als Musikerin und Vokalpädagogin arbeitet. Seit ihrem Gesangsstudium komponiert und arrangiert sie für ihre eigene Band LARIZA und ist Teil unterschiedlicher künstlerischer Projekte. Zu ihren drei Hauptprojekten zählen LUAH, LARIZA (modernjazz) und Inspiration, Dear! (traditional vocal jazz quartet).

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Ula Martyn-Ellis
(e-guitar, vocals)

 

Die australische Jazz-Gitarristin, Sängerin und Komponistin Ula Martyn-Ellis (*1992) studierte am Institut für Musik der Hochschule Osnabrück u.a. bei Frank Wingold, Andreas Wahl und Simin Tander. Seit Studienabschluss 2017 ist sie als freischaffende Musikerin, Lyrikerin und Pädagogin in ihrer Wahlheimat Köln tätig. Zu den Projekten, bei denen sie regelmäßig mitwirkt, gehören LUAH, das Swagtett und ihr eigenes Trio, boy who ate the sun.