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"...interessant, spannend, zusammen betörend schön..."

LUAH​

Mal sanftmütig, dann wieder roh, mal schwebend, dann wieder sehr geerdet - authentisch und verträumt: Die drei Powerfrauen aus Köln haben sich einen individuellen Sound erschaffen. Die Kompositionen verbinden sowohl Jazz-/Pop-/Folk-/ als auch Latinelemente und bedienen sich dabei der englischen sowie der portugiesischen Sprache - abgeleitet vom portugiesischen Wort „lua“ (dt.: Mond) entstand auch der Name der Band. Zu dritt begeben sich die Multiinstrumentalistinnen auf die Suche nach neuen und andersartigen Farbtönen, sei es mit ihren Stimmen, jazzigen Gitarrenlinien, Glockenspiel Einwürfen, Percussion- oder Synthesizer-Klängen. Eins steht fest, mit ihrem integrativen Ansatz bilden sie das Bindeglied zwischen verschiedenen Genres und bewegen sich dabei gekonnt zwischen Mainstream und Avantgarde. Dies zeigten sie auch beim diesjährigen Jazztube Festival in Bonn, bei dem sie das Publikumsvoting gewannen. 

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LUAH hat sich "eine eigene Nische mit sonnigen Vokalsätzen, folkigen Arrangements und jazzigen Harmonien erarbeitet. Dabei lassen sich Verwandschaften zur frühen Joni Mitschell herauslauschen, eine Prise akustisches Dream-Pop-Feeling kommt hinein, und die Würze entsteht durch Samba- und Bossa-Einstreuungen ins Repertoire. Detailverliebt sind die Songs immer, platzieren clean gespielte E-Gitarre, Ukulele und Glockenspieleffekte als unaufdringliche Partner für die hellen Vokalisen."                                 -  - Stefan Franzen, JAZZTHING

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"Drei sehr unterschiedlichen Stimmen, die einzeln interessant, spannend, zusammen betörend schön klingen, drei Temperamente und eine Komponistin und Arrangeurin, die wirklich brilliant ist: Elsa Johanna Mohr navigierte das Trio von ätherischen Stimmexperimenten über brasilianisch angehauchte Bossa- und Sambaträume zu folkigen Balladen. Perfekter Zusammenklang der drei jungen Sängerinnen. (...) Gitarre, Ukulele und Perkussion machten den Auftritt von LUAH zum großen Abenteuer."
 - Thomas Kliemann, Bonner Generalanzeiger

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"(...) wenn Musik verbindet, sind diese Künstlerinnen das akustische Idealbild. Ihre Musik ist ein spannender Mix aus Jazz, Folk, Pop, Blues, Samba und einer Portion Ethno. Mit Charme und Energie, in (...) Englisch und Portugiesisch gesungen, wirkten ihre Arrangements in dieser Vielfalt unwiderstehlich, wie der Sog einer Schwingtür, hinein in ein mondänes, und vor allem buntes Hotel der Extraklasse.

 - Marie Brück, Bergneustadt Generalanzeiger

Elsa Johanna Mohr (Vocals, Ukulele, Percussion, Composition)

Elsa Johanna Mohr (*1990), gebürtig aus Düsseldorf, studierte von 2011-2015 portugiesische und brasilianische Literaturwissenschaft in München und von 2015-2019 Jazzgesang in Osnabrück, wo sie u.a. Unterricht bei Simin Tander,  Anne Hartkamp,  Tobias Christl,  Esra Dalfidan und Efrat Alony erhielt. Seit 1 1/2 Jahren wohnt die Sängerin in Köln, wo sie in mehreren Bandprojekten involviert ist und als Gesangpädagogin arbeitet. Einen ihrer markantesten musikalischen Schwerpunkte bildet die brasilianische Musik, da die Musikerin insgesamt 1 1/2 Jahre ihres Lebens in Brasilien verbrachte. Des Weiteren bewegt sie sich aber ebenso in den Bereichen Jazz/ Folk und Pop. In ihren Bands  LUAH (Trio: Jazz/Folk/Pop/brazilian), ANTIGUA (Quartett: Gypysyjazz/Weltmusik) und Magia Encanta (Duo: brazilian jazz/pop), sowie auch in ihrem Soloprojekt, agiert Elsa Johanna Mohr nicht nur als Sängerin, sondern auch als Bandleaderin, Komponistin und Multiinstrumentalistin (Gitarre/ Ukulele/ Percussion).

Foto: Stephan von Knobloch​

Lena-Larissa Senge (Vocals, Synthies, Chimes, Percussion)

Die Sängerin und Komponistin Lena-Larissa Senge (*1993) aus Bad Salzuflen, studierte von 2012-2017 Jazzgesang am Institut für Musik in Osnabrück, u.a. bei Anne Hartkamp, Simin Tander und Efrat Alony. Nach Abschluss ihres Bachelorstudiums zog es sie nach Köln, wo sie neben ihrem Masterstudium in Musikvermittlung derzeit als Musikerin und Vokalpädagogin arbeitet. Seit ihrem Gesangsstudium komponiert und arrangiert sie für ihre eigene Band LARIZA und ist Teil unterschiedlicher künstlerischer Projekte. Zu ihren drei Hauptprojekten zählen LUAH, LARIZA (modernjazz) und Inspiration, Dear! (traditional vocal jazz quartet).

Ula Martyn-Ellis

 

Die australische Jazz-Gitarristin, Sängerin und Komponistin Ula Martyn-Ellis (*1992) studierte am Institut für Musik der Hochschule Osnabrück u.a. bei Frank Wingold, Andreas Wahl und Simin Tander. Seit Studienabschluss 2017 ist sie als freischaffende Musikerin, Lyrikerin und Pädagogin in ihrer Wahlheimat Köln tätig. Zu den Projekten, bei denen sie regelmäßig mitwirkt, gehören LUAH, das Swagtett und ihr eigenes Trio, boy who ate the sun.

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